Samstag, 28. Mai 2016

Die Farben, die ich trage

Eines, was ich in meiner Ausbildung zur Farb-, Stil- und Imageberaterin gerade lerne und was mir besonders gut gefällt, ist die Art, wie mit Farben umgegangen wird. Was es bedeutet, die "richtigen Farben" zu tragen. Menschen zu ihren Farben zu führen, denn nichts weniger ist die Aufgabe der Farbberatung. Menschen zu helfen, die Farben, die sie schon an sich haben- zu tragen!

Übung: Male Farben, die du an dir siehst, auf. Oder ziehe Farben aus einem Porträt von dir heraus, so wie hier am Bild praktiziert.


Dies könnte Inspiration für neue Farben in der Garderobe sein. Übrigens: Dies ist keine Übung aus der Farbberatung sondern als individuelles Spiel mit den eigenen Farben erdacht.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Beyonce und ihre Sportlinie- made in Sweatshops

Modell aus Ivy Park
Die sich hier sportlich-sexy räkelnde Beyonce wird gerade für etwas angegriffen, was vor kurzem noch überhaupt kein Thema war im Mainstream: ihre Sportkollektion Ivy Park wird unter Sweatshop-Bedingungen gefertigt, oh my God! Was das bedeutet, wissen wir mittlerweile gut: keine ernstzunehmenden Arbeitsrechte, 12 Stunden-Tage, extrem wenig Lohn, der nicht zum Leben reicht. Das Schlimme an dem Ganzen ist, dass die zu niedrige Bezahlung legal ist.


Dazu zitiere ich aus dem Bericht von Ecouterre: "...
Still, MAS Holdings, the manufacturer behind the Ivy Park range, isn’t breaking any laws.
The conglomerate, which operates 48 factories in 15 Asian countries, and has worked with brands such as Athletica, Lululemon, Nike, and Patagonia, pays its workers more than the legal Sri Lankan minimum wage of 13,500 rupees ($92) a month.
Campaigners say, however, that a living wage in the South Asian country is closer to 43,000 rupees, or $293.60."...


Das ist das Problem. Länder wie Bangladesh, Sri Lanka und andere haben Mindestlöhne festgesetzt, die weit unter dem Existenzlohn liegen. Zwischen 293 Dollar Existenzlohn- mit diesem Lohn kann man überleben aber nicht gut leben- und 92 Dollar besteht ein himmelhoher Unterschied. Und selbst wenn diese Firmen so "nett" sind und mal 100 Dollar oder 150 bezahlen,sind wir hier weit weg von einem Verdienst, mit dem Menschen existieren können.

Ich rufe hier nicht dazu auf, irgendwelche Firmen einfach nur zu boykottieren und zu sagen " dann kaufe ich halt woanders ein" sondern Firmen und auch mal Berühmtheiten wie Beyonce zuzumailen, anzuschreiben und Verantwortung für ihre Taten zu verlangen. Sie aufzufordern, endlich angemessene Löhne zu bezahlen bzw alles dafür zu tun, damit dieses System verbessert wird. Man darf Geld verdienen, man sollte produzieren, ja, aber ressourcenschonend und fair zu allen Beteiligten. Und nicht nur zu den Brieftaschen der Beyonces und anderen Big Labels dieser Welt.


Der ganze Artikel bei Ecouterre.

Samstag, 14. Mai 2016

Schuhe- fair und eco

Für alle, die Interesse an guten Schuhen haben, die zudem fair und möglichst verträglich produziert sind, sei der Avocadostore empfohlen. Hier findet sich alles wichtige- vom Sneaker über Chelsea Boots, traumhafte Pumps von nine to five bis zu Ethletic, Veja, ekn footwear und andere mehr.




Ich stecke gerade mitten in der Arbeit an meiner Farbmappe, schnipsle aus Modemagazinen passende Bilder heraus und übe mich im Analysieren von Farbtypen. Sehr interessante Arbeit.

Mittwoch, 4. Mai 2016

4+1 Quellen für eine schicke und grüne Garderobe

Dieses Thema handle ich gleich zu Beginn meines Buches ReDesign ab. Zuerst wird der Kleiderschrank analysiert, um redesignwürdige Stücke für die Nähprojekte herauszufiltern. Anschließend an meinen Text Abkehr von den vollen Tüten vom 20.April setze ich nun fort, Quellen für schicke und grüne Mode zu identifizieren, denn dies hat nur zu einem Teil mit neuer Kleidung, die fair und ökologisch produziert wurde, zu tun.


1. Quelle- der eigene Kleiderschrank
Tatsächlich ziehen wir nur einen Teil unserer Garderobe an, die Zahlen tendieren zwischen 20 und 40 Prozent. Der Rest wird wenig bis selten getragen. Trotzdem verzweifeln wir vor diesem vollen Schrank und haben das Gefühl, nichts anzuziehen. Ich denke, daß es neben zu großen, zu kleinen, stilistisch oder farblich nicht passenden oder reparaturbedürftigen Teilen ein Faktor ist, der für dieses Chaos sorgt: Wir kaufen zuviele Einzelteile, zu impulsiv und zu wenig mit System. Eine Möglichkeit, ein für alle Mal Klarheit in seinen Kleiderschrank zu bringen, ist die Farb- und Stilberatung. In der Farbberatung geht es zuallererst darum, den eigenen Farbtyp zu bestimmen.Dies wiederum hilft mit, die Farben im Schrank richtig zusammenzustellen, sodaß harmonische Outfits leicht zu kombinieren sind. Die Teile, die aussortiert werden, können getauscht, verkauft, verschenkt oder gefärbt werden.


2. Quelle- Secondhand
Tatsächlich lässt sich heute fast alles auch in gutem, gebrauchten Zustand finden. Meine Lieblingsstücke sind hochwertige Mäntel, die sich zu erschwinglichen Preisen erstehen lassen. Der Vorteil von getragener Kleidung ist nicht nur die Verlängerung seiner Nutzungsdauer, das Schonen von Ressourcen sondern das Kaufen von Kleidung, die weniger bis keine Schadstoffe mehr abgibt, da diese durch den Erstgebrauch schon ausgewaschen sind. Nachteil: nicht immer lässt sich das bestimmte Stück finden, nicht jedeR mag warten. Auch lässt das Ambiente vieler Secondhandläden zu wünschen übrig: muffig, vollgestopft und unübersichtlich sind einige Faktoren, die neben dem Arme-Leute-Image wenig Lust auf Secondhand machen. Wer in wirklich hübschen Secondhandläden war, etwa in "Frauen und Kinder zuerst" in Berlin, weiß, wie wichtig ein angenehm aufgeräumtes Ambiente ist. Und wie attraktiv selbst getragene Stücke aussehen, wenn sie hübsch in Farben sortiert auf dem Kleiderbügel hängen. 


3. Quelle- Redesign
Redesign bietet selbst für ungeübte NäherInnen genug Potenzial, eigene Kleidungsstücke wiederaufleben zu lassen und- viel mehr- für die eigentlichen Höhepunkte in der Garderobe zu sorgen! Die Bandbreite an möglichen Stilen ist gegeben: Von Umnähen mit Ökotouch bis zu Designerkleidung, von einfacher Veränderung bis zum Kunstobjekt ist vieles möglich. Gute Bücher dazu gibt es beim Haupt Verlag und mein Buch "ReDesign" ist natürlich auch zu nennen, das sehr gute Rezensionen erhalten hat. Workshops halte ich ebenfalls dazu, da ist die Bandbreite sehr groß. Eine weitere Designerin, die Workshops anbietet ist Cloed Baumgartner vom Wiener Label Milch. Sie ist fokussiert auf Hemden und Hosen- Redesign.
Tolle Labels, die man als Inspiration nennen kann bzw wo es sich lohnt, einzukaufen, sind etwa Aluc, Reet Aus, From Somewhere, Printa, Milch, Daniel Kroh. In Berlin gibt es übrigens auch einen spezialisierten Laden, den Upcycling Fashion Store. Zum Schmökern empfiehlt sich ein weiteres Buch- Refashioned von Sass Brown.


4. Quelle- Selbstgenäht 
Biostoffgeschäfte gibt es mittlerweile in vielen Regionen und- auch der eigene Kleiderschrank bzw der Flohmarkt bieten Stoff. Gute Schnitte finden sich in Schnittheften wie Burda, La Mason Victor, im Internet und mehr. Ich selbst verwende einige Schnitte seit Jahren, die ich je nach Bedarf ein wenig abwandle, wie ich sie gerade brauche.


4. Quelle- Grüne Mode
Hier gibt es mittlerweile für jeden Geschmack Kleidung. Von einfachen Basics über Jeans, Streetwear, Sportmode, Kinderkleidung, Schuhe, etc ist alles in grün zu haben. Ich bin keine Verfechterin vom ungebremsten Shoppen, auch nicht im Bereich Grüne Mode. Kleidung zu kaufen sollte aus dem Wunsch nach  einer Ergänzung heraus passieren und weniger als ständiges Starten eines neuen Looks. Hier empfehle ich gerade wie beim Punkt Kleiderschrank eine Farb- und Stilberatung, die klarmacht, welchem Typ man angehört, welche Farben einen zum Strahlen bringen und welche Formen gut geeignet sind. Dies hilft, eine konzentrierte und stimmige Garderobe aufzubauen und Fehlkäufe zu vermeiden. Besonders hübsche Läden sind Wertvoll, Loveco, Kleider machen Leute, Greenground, Ebenberg und Modemessen wie die WearFair in Linz.





Dienstag, 3. Mai 2016

Farbe, Stil und Image

Heute habe ich mit einer Ausbildung begonnen, die ich schon lange machen wollte: die der Farb-, Stil- und Imageberatung.

Was auch immer ich noch lerne, eines ist gewiß: Mit dem erlernten Wissen gedenke ich, Interessierte dabei zu unterstützen:

1. die richtigen Farben zu identifizieren, die einen zum Strahlen bringen

2. bei einer Reduktion der Garderobe auf ein übersichtliches und stimmiges Maß, Stichwort Capsule Collection

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Freitag, 29. April 2016

Style me Green

Grün gilt als schwierige Farbe, wenn es um Kleidung geht. Es ist eine Frage der Nuance, der Mischung aus Blau, Gelb und anderen Tönen. Hier nun eine kleine Auswahl an kühleren(mit mehr Blauanteil) und wärmeren Grüntönen( mehr Gelbanteil). Be inspired!
Die Fotos sind allesamt Pinterest entnommen.

Mittwoch, 20. April 2016

Fashion Revolution Week - Abkehr von den vollen Tüten

Lebenskleidung
Fashion Revolution.Org
Diese Woche ist Fashion Revolution Week, eine globale Aktionswoche, die im Gedenken an die unschönen Realität in der Textilindustrie und im Besonderen nach dem Unglück von Rana Plaza gestartet  wurde. Eine Woche, die die Aufmerksamkeit auf einen Bereich richten soll, der von den meisten Menschen mit einem Achselzucken abgetan wird, auf die Herstellungsgeschichte von konventioneller Kleidung und somit auf mehr als 90 Prozent der global produzierten Kleidung. Ich möchte mich ebenfalls an dieser Aktion beteiligen, aber weniger im Herunterbeten von Modelabels, die "eco und fair" sind. Dazu gibt es Modeführer, Geschäfte und Onlinequellen, genügend Modeblogs und mehr. 
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Ich schreibe hier einige Gedanken auf, die mich, je länger ich Teil der grünen Mode- und Lebensstilszene bin, immer nervöser und ungeduldiger machen. Denn ich habe nicht das Gefühl, daß die Bewegung hin zu einem achtsameren Umgang mit Ressourcen schnell genug vorangeht. Schleichend würde es eher treffen. Reportagen und Beobachtungen aus dem Alltag belegen es immer wieder. Wir fühlen uns schon öko, wenn wir ein Biojoghurt kaufen, mal das Eco Shirt kaufen und das 5Euro- Shirt liegen lassen. Um im nächsten Moment doch einen größeren Einkauf beim Schweden oder ähnlichen Unternehmen zu tätigen, weil es schnell gehen muß, weil sie gerade die schöne Bluse haben und überhaupt.


Im Regelfall bestimmt der Preis,
warum es doch in die günstigen Läden und nicht in den Eco Laden geht. So schön kann dieser Laden gar nicht sein, daß nicht irgendwo im Hinterkopf eine warnende Stimme vor dem Nepp im "Ökoladen" bewahren will. Wenn man sich im Lauf der Zeit an die kellertiefen Preise gewöhnt hat, fällt es ungeheuer schwer, wieder realistischere Preise zu bezahlen. Man sollte immer bedenken, daß die Herstellung von Kleidung viele Arbeitsschritte erfordert, bevor sie im Laden hängt und daß wir immer noch von Löhnen sprechen, die arme Menschen nicht noch ärmer werden lassen. Und nicht mehr.
Modenschaufinale Ethical Fashion Show, Januar 2016


Grüne Mode ist teuer und langweilig. 
Mittlerweile kann ich unreflektierte Aussagen wie diese nicht mehr hören, denn sie spiegeln zwei Dinge wider: 1. eine grundsätzlich negative Einstellung zur einzig richtigen Produktionsweise, weil alleine ihre Existenz beweist, daß es auch anders geht. Diese "richtig gemachte" Kleidung schafft ein schlechtes Gewissen und maßt sich an, das Kaufverhalten vieler Menschen in Frage zu stellen. Und wenn man sich dazu entschlossen hat, etwas schlecht zu finden, macht man es auch schlecht. Dass es für jeden Geschmack und Anlass mittlerweile Kleidung gibt, von kleinen Designerlabels bis zu großen, geschenkt. Hier agiert man als LobbyistIn für grüne Mode, egal ob als Bloggerin, Organisation, ShopbesitzerIn oder Magazin eindeutig gegen eine Emotion, der mit Argumenten und Fakten nicht beizukommen ist.
Quelle: MDR www.sputnik.de

Liebgewonnenes Konsumverhalten
Denn dem Ganzen steht ein erlerntes und liebgewonnenes Konsumverhalten entgegen, das Tüten voll Kleidung meint und nicht das eine besondere Stück. Dieses Konsumverhalten auf öko und fair anzuwenden ist unleistbar und utopisch, das ist logisch. "Grüne Mode ist viel zu teuer, das kann ich mir nicht leisten". Ja, natürlich kann man sich das so nicht mehr leisten, man sollte auch nicht. Man muß keine ganzen Outfits shoppen. Man muß sich auch nicht komplett "ökofair" einkleiden, um ethical correct angezogen zu sein. Es mag zwar raffinierter und weniger offensichtlich shoppingausgerichtet sein, doch im Grunde bleibt es intensives Shopping, das die globalen Ressourcen belastet. Wo auch immer der Drang herkommt, sich grundsätzlich neue Stücke zu kaufen, er ist gut angelernt und kann verlernt werden, wenn wir in gut gemachten Kleidungsstücken wertbeständige Produkte sehen. Auch wenn sie schon getragen wurden.


Kleidung war schon immer ein wertvolles Gut
vom Wachsen und Werden des Materials bis zum Versäubern des fertigen Stücks. Kleidung kann erst dann wieder zu einer realistischen Größe werden, wenn wir sie nicht mehr als schnelles Produkt für kurze Zeit sehen sondern als DAS Stück, das uns die nächsten Jahre begleiten wird. Weil es genau das Teil ist, das in unserer Garderobe gefehlt hat. Weil es genau das Teil ist, das unsere Garderobe neu belebt. Weil es uns ein gutes Gefühl gibt. Weil es wichtig ist. 



Bewußt ergänzen statt Kaufrausch
Überlegt einmal, wieviel wichtige Teile ihr im Schrank habt und wieviel davon beliebige Varianten sind, die kurzlebige Launen abbilden und nicht mehr. Wer kennt denn nicht diesen "Muss ich haben-Drang", der jegliche Vernunft aushebelt? Wer lernt, Neuanschaffungen bewußt zur Verbesserung der vorhandenen Garderobe zu kaufen, hat sein Budget im Griff und kann sich endlich auch die schönen, langlebigen Teile leisten, die bisher jeden Rahmen gesprengt hätten. Und dann können wir ja noch über Secondhandmode, Selbernähen, Redesign und Kleidertausch sprechen, die den eigenen Fundus beleben. Aber das ist eine andere Geschichte. Und- Glücksgefühle lassen sich auch abseits der Jagd nach Kleidung erleben.Zum Schluß ein wahrer Spruch, den ich einmal aufgeschnappt habe: "Das grünste T-Shirt ist das, das ich nicht kaufe."



LESETIPPS!
Eine interessante Bloggerin, die viel selbst macht und repariert, die diese Aktionswoche ebenfalls zum Anlass genommen hat, über ihren Lebensstil zu schreiben, ist Widerstand ist zweckmäßig

Eine weitere Bloggerin, die genau in dieser Aktionswoche auf den Aspekt des Selbernähens eingeht, ist Flashback Summer. Den Aspekt werde ich auch noch aufgreifen.

Mittwoch, 13. April 2016

OTELO auf der MAKER FAIRE VIENNA

Weil ich das OTELO so schätze, kopiere ich hiermit den neuen Newsletter in einen Blogpost,  
damit ihr ebenfalls informiert darüber seid, dass dieses fabulöse Offene Technologielabor auf der  

MAKER FAIRE VIENNA anzutreffen sind...hier nun aus dem Newsletter..

 
Triff Otelo in vielen Facetten
auf der Maker Faire Vienna ... 

zum Beispiel Thomas mit seiner mobilen Schuhfabrik "Orthoprada":
KET - Kinder erleben Technik
Naturwissenschaft und Technik erleben für Kinder ab 3 Jahren. Ausgewählte Stationen aus dem KET Programm laden zum Experimentieren ein. Energie und Konstruktion sind Themenschwerpunkt.
STAND 218
Otelo Wien - offene Planungswerkstatt
In Wien entsteht gerade ein Otelo (Offenes Technologielabor). Derzeit sind bereits 18 Otelos in Österreich und Deutschland entstanden - überwiegend im ländlichen Raum. In Wien entsteht jetzt das erste urbane Otelo - wir sammeln Ideen!
STAND 219
Aquaponic
Aquaponic befasst sich mit Fisch- und Pflanzenzucht in einem geschlossenen Kreislaufsystem und leistet einen wichtigen Beitrag in der Lebensmittelproduktion.
STAND 220
VRS - Virtual Real Space Erkenntnisspiel
VRS bietet ein Spielsetting, das Virtual Reality in Verbindung mit Realraum bringt und Möglichkeiten bietet, dich mit verschiedenen Dynamiken der Internetnutzung zu konfrontieren.
STAND 221
3D Druckpyramide
3D Druck für Kinder. Zeichnen in Tinkercad und gleich ausdrucken. Teil der "KET - Kinder erleben Technik" Zone.
STAND 222
Orthoprada
Wir machen einen Schuh. Allerdings einen außergewöhnlichen. Der Zukunftsschuh ist Open Source und geht zusammen mit einer mobilen „Schuhfabrik“ auf die Walz. NANK- Neue Arbeit, Neue Kultur hat hier eine mobile Form der Produktion von Schuhen als Alternative zu globalisierten und ausbeuterischen Formen gestartet.
STAND 223