GEO-Artikel: der kluge Konsum

Durch Zufall bin ich in der Leihbücherei auf die Dezemberausgabe von GEO gestossen.
Dort wird das Thema kluger Konsum- wie der Welt zu helfen ist- abgehandelt, teilweise sehr gut. Das Fazit dieses Textes stimmte mich nachdenklich:
So meint der Wissenschaftler Michael Bilharz (Lesetipp:"Key points- die wichtigsten Schritte zu nachhaltigem Konsum), daß es die großen Dinge sind, die etwas bewegen, von der Wärmedämmung bis zum Anschaffen einer Photovoltaikanlage.
Die kleinen Schritte, wie Energiesparlampen verwenden, weniger mit dem Auto zu fahren uä seien da nur "Peanuts".
Das sehe ich nicht so: Jeder kleine Schritt, den wir tun, ist wichtig! Da darf ich schon mal damit anfangen kein Rindfleisch mehr zu essen( die Produkte des Rindes= katastrophale Ökobilanz!) sondern auf Huhn umzusteigen und ähnliches mehr. Seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, muß gut durchdacht werden. Es hilft nämlich nichts, wenn ich auf Biolebensmittel umsteige( super!) und gleichzeitig einen großen Flachbildschirm zum Fernsehen brauche, der meine Energiebilanz wieder völlig ruiniert. Den kleinsten Fußabdruck haben oft die Menschen mit wenig Geld. Sei es, weil sie in einer winzigen Wohnung leben ohne Komfort, sei es, daß sie ihre Möbel ihr ganzes Leben lang verwenden und auf sie achten. Die begüterten, gebildeten Menschen leben oft von Haus aus auf zu großem Fuß: Ob das größere Auto(passender Artikel im STANDARD), die größere Wohnung, viele Flugreisen, elektronischer Schnickschnack wie oben erwähnten Flachbildschirm uä, das summiert sich.
Macht Euch selbst ein Bild: hier der gesamte Text zum Nachlesen.
Strategic consumers can make the world better: One of the latest issues of GEO dealed with the topic number 1 for me: how we can make our world better. Here you can read. Their conclusion: it´s the big things you change: buying solar panels, buying a small car, eating organic food and more. Little steps are not enough.

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