usbekische un-zustände

In der neuen NIDO wird den Zuständen in Usbekistan nachgeschrieben. Wie es kommt, daß Kinder Baumwolle pflücken müssen, Menschenrechte mit den Füßen getreten werden und ein selbstherrlicher Staatschef und seine Familie ein ganzes Land ruinieren und drangsalieren kann. Das kleine Land Usbekistan ist eines der 5 weltgrößten Baumwolllieferanten. Das weiße Gold, wie es gerne genannt wird, ist ein mit Schweiß, Angst und Tränen durchdrungenes. Maschinen werden nicht für die Ernte eingesetzt, weil  die händische Ernte von Kindern, Frauen und Männern ja viel billiger kommt. Menschen kosten ja nichts.

Da der Rohstoff Baumwolle kein Stempel drauf hat, können wir KonsumentInnen nicht eruieren, woher sie kommt. Firmen könnten es, wenn sie wollten.


Kauft das Magazin, es bietet auch sonst Interessantes: Zum Thema Plastik, Weichmacher Bisphenol A und mehr. Daß auch eine Alete-Werbung(vom weltgrössten Foodkonzern Nestle`) drin ist, regt mich auf. Bitte ignorieren, vernichten oder dem Magazin zurückschicken.

Hier ein weiterer der zahlreichen Artikel zum Thema: http://www.ruhrbarone.de/baumwolle-aus-usbekistan-garantiert-handgepfluckt/

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