Fashionbloggerinnen und - was es bringt

FASHIONBLOG Business

der 3. von links,paradeblogger bryanboy, hautnah an den größen der modekritikerInnen
Während es heute in der Welt SchreiberInnen  gibt, die dank Blog zu großen Shows eingeladen werden, große Aufträge an Land ziehen oder zu Liebkindern der Presse mutieren( und so selbst das Thema ihres Schreibens werden,) läuft es im kleinen Modeland Österreich beschaulicher ab.


Bloggerin Carmen Rüter hat für die unabhängige Modeplattform  Austrianfashion.net  österr. Modebloggerinnen zu ihren Perspektiven befragt. Die sich durch das Betreiben eines Blogs ergeben haben. Fr.Jona&son darf als Quotengrünemodefrau auch dabei sein. Allerdings erst ganz am Schluß :-)
Wie sehen denn nun Perspektiven aus: Die eine schreibt jetzt für ein Modemagazin, die andere für Medien wie der Standard, FAQ , die nächste leitet die Onlineredaktion vom Radiosender Lounge FM. Die andere darf eine Modemesse mitorganisieren, die nächsten schreiben im Team für HEUTE. Ein sehr bunter Bogen. Lesen!


Reich wird keine von uns  und leben kann man auch nicht davon. Wie sieht sie im Allgemeinen aus, die Szene: Einige leiden an krankhafter Selbstüberschätzung( oh, ich bin Modebloggerin und ich sehe gut aus....), die anderen sind kompetent, nett und unaufgeregt. Wie gesagt, ein sehr bunter Bogen. Aber es macht SPAß! Und dann ist es ja wieder doch nicht so schlimm nur als Quotenfrau in solche Berichte reinzurutschen...:-) obwohl...



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