Mit wenig glücklich sein

Der SPIEGEL-Artikel "Haste nix, biste was" ist mir über die Facebookseite von Beyond Berlin ins Auge gesprungen.

Warum? Weil es anhand eines jungen Mannes zeigt, wie befreiend es sein kann, sich mit Wenigem zu umgeben, Überflüssiges loszulassen. Alex Rubenbauer schreibt auch darüber.
 
Nichts Neues übrigens , weil es diese Bewegung, diese Strömung vermutlich seit dem Anbeginn des Industriezeitalters gibt, als die ersten Auswirkungen auf die Gesellschaft spürbar wurden. 
Seit den 90ern ist das Motto des "Simplify your Life", eines konsumkritischen Lebensstils aus den U.S.A. kommend auch in unsere Breiten geschwappt.

Es tut gut darüber nachzudenken und seine eigene Wohnung auf Staubfänger und Ladenhüter zu untersuchen. Was brauche ich? Was nicht?


Kommentare

masi hat gesagt…
danke für den artikel! passt perfekt,
da wir gerade die wohnung umbauen bzw. "ausmisten".
lg,fritz
Fr.Jona&son hat gesagt…
Ja super! ich bin auch gerade am Überlegen meine häusliche Umgebung von Überflüssigem zu erleichtern...

Müssma Hausflohmarkt machen, oder?

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