H&M klont Models. Mein Traum: Das ersparte Geld für die NäherInnen!

Der Sparefroh , was Produktionsbedingungen betrifft, spart auch beim Etat für seine Kataloge.

Verständlich, wenn man Werbung für Billigmode macht und Unsummen für bekannte Models zahlen muß. Es geht auch anders, denkt  die Firma und bastelt  seine eigenen Bodies für seine Webseite. Modelköpfe werden auf einen Body gesetzt.  Die Wogen gehen hoch. H&M kontert: «Wir fotografieren die Kleidung jeweils an den Puppen im Laden und kreieren die menschliche Erscheinung dann mit einem Computerprogramm. Das mag seltsam aussehen, aber die Botschaft ist klar: Kauft unsere Kleidung und nicht unsere Models.» *


Eigentlich praktisch gedacht.  Klonkörper mit unterschiedlicher Frisur. Für eine dazu passende Kundschaft. Revolutionär!  Und ich hätte schon die passende Idee, was mit dem so ersparten Geld passieren soll:
Weniger Geld für den Werbe-Etat und mehr für die Näherinnen! Ich bin für gerechte Löhne bei den Näherinnen. Eine Firma wie H&M könnte sich das leisten- ein strafferes Angebot( brauche ich alle paar Wochen ein neues Teil? NEIN!!!), leistbare aber keine Dumpingpreise und weniger Kollektionen im Jahr. KeineR von uns würde den Tod der Langeweile sterben.

*Zitat bei blick.ch gefunden

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