Textilwirtschaft boykottiert Aktionsbündnis für faire Arbeitsbedingungen

Hier zum Nachlesen. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-10/31662005-textilwirtschaft-boykottiert-aktionsbuendnis-gegen-ausbeutung-003.htm
Und hier http://www.huffingtonpost.de/2014/10/13/textil-ausbeutung_n_5974936.html
 Und hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article133027167/Textilbuendnis-gegen-Ausbeutung-droht-zu-scheitern.html

"Ziel des Bündnisses, das Müller am Donnerstag mit Gewerkschaften, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen schließen will, ist es, soziale und ökologische Mindeststandards zu erreichen. Produzenten und Händler sollen sich verpflichten, für existenzsichernde Löhne und den Verzicht auf umweltbelastende Stoffe in den Herstellerländern zu sorgen". Text aus Artikel entnommen.
Hintergrund für die derzeitige Aufregung im deutschen Textilmarkt ist der
Entwicklungshilfeminister Gerd Müller, der sich eines Bereiches angenommen hat, der schon lange fairer weiterentwickelt werden muß. Er plant ein Bündnis mit NGOs, Gewerkschaften, de Handel und mit dert Industrie, um gerechtere Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern, ein Stopp der Kinderarbeit, etc  durchzusetzen.

Dies ruft die Textilindustrie auf den Plan, die längst nicht mehr in der Lage ist, ihre gesamten Produktionsketten lückenlos zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Zu viel ist an Subunternehmen ausgelagert und nicht mehr in der Verantwortung der großen Marken. So argumentieren sie.


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