Stilberatung: Streifen, Streifen!

credit: Burberry
 Streifen in verschiedenen Breiten gehören zu den Klassikern schlechthin. Sie können dezent sein, ein Statement abgeben, sie sind eindeutig. Sie sind Teil der Modegeschichte wie der Trenchcoat oder die schwarzen Ballerinas einer Audrey Hepburn. Man verbindet damit Sportmode und so mancheR wird sie deswegen nicht mögen, doch sollte man sie nicht unterschätzen. Streifen können ein Statement setzen, das ein unifarbenes Teil nicht zuwege bringt. Hier nun weitere Bilder, die mir besonders gut gefallen haben. Die Lust machen, gestreifte Ladenhüter im Schrank mit anderen Augen zu sehen. Be inspired!
Blockstreifen mit Bretonstreifen, dazu Schwarz und Weiß

Streifen sind unisex, gehören zum sportlichen Stil und können den Charakter des Outfits bestimmen. Kombiniert man Streifen mit Blumen, wird das Outfit immer eher sportlich bleiben, nicht ins Liebliche abgleiten.  Streifen können strecken oder auch in die Breite ziehen, ich sehe sie generell für jeden Typus geeignet. Das ist eine Frage der Zusammenstellung. Seht euch Bloggerin Tanesha Awasthi an, sie ist Plus Size und trägt Querstreifen, so what?
Streifen auch bei Plus Size/ credit: Girl with Curves


Streifen machten Geschichte/ credit: Harpers Bazaar

Eine weitere Stärke von Streifen ist ihre Präsenz. Blockstreifen, gerade in Kontrastfarben- wirken schon von weitem, die klare Richtung verstärkt den zielgerichteten Charakter- stellt euch im Vergleich ein ausgewaschenes Blumenmuster vor, das wirkt unbestimmt und flach. Wer mehr Präsenz und Dynamik und weniger klassisch feminine Muster mag, sollte sich einmal an Streifen versuchen.

Wunderbarer Mustermix des New Yorker Labels Suno/ credit: Suno





Kreative Stilikone Jenna Lyons, Chefdesignerin von J Crew/ credit:J Crew



Schöner Officelook für den Alltag/ credit: element of style

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